Aktuelles rund um ALUMIN

ALUMIN auf der RehaCare Messe 2011

Auf der RehaCare Messe 2011 (Halle 3 – H60) stellt das FZI Forschungszentrum Informatik seine Angebote und Projekte als Forschungsdienstleister vor. Einen Schwerpunkt nehmen in diesem Jahr die Arbeiten im strategischen Forschungsfeld Ambient Assisted Living (AAL). Das FZI präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse aus den Projekten Alumin, EasyCare, OptimAAL, CareCM und VitaBIT.

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ALUMIN auf der Altenpflege 2011

Auf der Altenpflege 2011 (Halle 4a – 403) stellt das FZI Forschungszentrum Informatik ihre Angebote und Projekte als Forschungsdienstleister vor. Einen Schwerpunkt nehmen in diesem Jahr die Arbeiten im strategischen Forschungsfeld Ambient Assisted Living (AAL). Das FZI präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse aus den Projekten Alumin, EasyCare, OptimAAL, Patronus und VitaBIT.

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ALUMIN Flyer zum Download

Broschure

 

Zum Projekt ALUMIN gibt es auch einen Flyer.

Er kann hier heruntergeladen werden:

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Digitalfernsehen

Das Digitale Fernsehen und damit verbunden der Markt für digitale Set-Top-Boxen hat in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die Einführung des terrestrischen Digitalfernsehens (DVB-T) in Deutschland schnell an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig werden mit den Grundfunktionen des digitalen Fernsehens werden vermehrt Komfortfunktionen wie Elektronische Programmführer (EPG), digitale Videorekorder, Timeshift etc. auf Set-Top-Box-Plattformen realisiert. Mit der Verbreitung der Set-Top-Boxen nimmt auch das Interesse an zusätzlichen, nicht Fernseh-zentrierten Funktionen zu, wie beispielsweise eine Anbindung und Steuerung von Gebäudeautomations-Technik über das Fernsehgerät.

Ambient Assisted Living

Der Bereich der Technologien und Technologie-unterstützten Dienstleistungen zur Unterstützung eines selbständigen Lebens im Alter (unter dem Sammelbegriff „AAL“) ist zurzeit mit sehr starken Forschungsanstrengungen unterstützt. Diese sind jedoch zu großen Teilen noch sehr weit von Innovationsprojekten und Transfer in marktnahe Forschungs- und Entwicklungsprojekte entfernt. Am Markt verfügbar sind hingegen überwiegend technisch veraltete Insellösungen, wie z.B. Telefon-basierte Hausnotrufdienste. Hier bietet das Projekt „ALUMIN“ die Chance, mit einer innovativen, in der Breite umsetzbaren Lösung bisher nicht erfüllte Anwenderbedürfnisse zu adressieren.
Die meisten Anwendungsfälle im AAL-Umfeld benötigen eine in der Wohnung des gepflegten zu installierende technische Infrastruktur, die für die Integration verschiedener Geräte und Dienste zuständig ist (System Middleware). Hierzu wurden in den vergangenen Jahren in verschiedenen Forschungsprojekten entsprechende Software-Komponenten entwickelt (z.B. mit Beteiligung des FZI im Rahmen des europäischen Projektes SOPRANO).

Der innovative Ansatz

Bisherige Ansätze sehen in der Regel vor, dass diese Infrastruktur auf einem PC in der Wohnung des Betreuten ausgeführt wird. Dies ist jedoch aus verschiedenen Gründen mit Nachteilen verbunden: In vielen Wohnungen ist kein PC vorhanden, so dass hohe Installationskosten entstehen, Konfiguration und Wartung von PC-Umgebungen ist relativ aufwändig und fehleranfällig, die Bedienung von PC-Systemen überfordert viele Anwender (auch professionelle Dienstleister im Pflegeumfeld). Aus diesem Grund ist eine Untersuchung von Set-Top-Box-Systemen sehr erfolgversprechend. Set-Top-Boxen können über die Dienstleistung „Fernsehen“ sehr günstig bereitgestellt werden, so dass Mehrwert-Dienste nur noch geringe Mehrkosten erfordern. Dedizierte Geräte sind weniger fehleranfällig als allgemeine PC-Systeme. Eine mögliche Konkurrenztechnologie hierfür sind leistungsfähige „Tripple-Play“ Router-/Mediencenter, wie sie von DSL-Anbietern am Markt angeboten werden. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die für Set-Top-Boxen erstellten Software-Komponenten auch in solchen Media-Center Systemen integriert werden können.

 

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